Insolvenzberatung

Von hinten sehen sie alle gleich aus
„DIE INSOLVENZLER“

Aber welche Schicksale verbergen sich hinter den Gesichtern? Was mussten diese Menschen auf ihrem Lebensweg erleiden?  Wir mochten das nicht mehr einfach nur mit ansehen!

Wir helfen Ihnen  –  warum?

Unsere Kanzlei ist seit 1981 weltweit tätig. Die weltweite Finanzkrise, die 2006/2007 von Asien aus ihren Lauf nahm und unzählige Menschen in große Not stürzte, ja die vielen Menschen alles, aber auch alles nahm, was sie sich z.B. als Altersvorsorge aufgebaut hatten, zeigte uns überdeutlich, wie man sowohl als Unternehmer als auch als Privatmensch aus diversen Umständen heraus in eine finanzielle Schieflage geraten kann. LEHMAN BROTHERS mit seinen weltweit verkauften „Derivaten“ hat definitiv Menschen zugrunde gerichtet, vor allem, wenn sie falsch beraten wurden.

Und so manch einen trieb es direkt in die INSOLVENZ  (ein schöneres Wort für Bankrott, wie das früher hieß) und damit in eine völlig ungewisse Zukunft. Dies hat uns mehr als wachgerüttelt. Und leider ist das einzige Ziel der deutschen Insolvenz-Gesetze, die rasche Zerschlagung von Unternehmen, die oft durchaus gesund sind, aber kurzfristig nicht liquide. Und die den Privatmenschen für mindestens 6 Jahre über die Privatinsolvenz praktisch handlungsunfähig machen, denn in dieser Zeit MUSS er auf einem Existenzminimum dahinvegetieren… ohne eine echte Chance auf einen Neubeginn.

Und so manch einer, der auf eine gewisse Zulassung zur Berufsausübung angewiesen ist, z.B. den § 34 C als Immobilienmakler, der kann seine Zukunft vergessen, denn mindestens 6 Jahre lang darf er seinen Beruf nicht mehr ausüben….  Ist das gerecht? Ist das sinnvoll für eine Volkswirtschaft?

Das darf man durchaus hinterfragen in einer Gesellschaft, die allzu rasch über die Schwachen hinweg geht.

Berufsbedingt kamen wir mit dem Chapter11 in den USA in Berührung (da flog die weltbekannte Airline US-Airways jahrelang unter dem Schutz des Chapter11, bis sie wieder solvent war), mit dem viel kürzeren Insolvenzverfahren in Frankreich (Faillite civile), den Insolvenz-Gesetzen in Belgien, die (wie in den USA) nicht die Zerschlagung, sondern die Erhaltung eines Unternehmens in Not als Ziel haben; der Röhrenhersteller Tubemeuse wurde damit gerettet. Und irgendwann hörten wir von der Möglichkeit einer Restschuldbefreiung in 18 Monaten durch eine Insolvenz in England, deren Ziel es ist, den Gestrandeten so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu helfen.

Drei Länder, die offenbar besser mit dem Thema Insolvenz umgehen. Besser für die Menschen, die betroffen sind aber auch besser für den Staat, denn je früher diese Menschen wieder auf die Beine kommen, desto früher bekommt der Staat und damit wir alle wieder Steuern von diesen Menschen!

Und:  Wer dem Teufelskreis der Schulden entkommen ist, der ist nicht nur dankbar, sondern der weiß auch um seine Gesundheit und um das Wohl der Gesellschaft in der er arbeitet.

Spüren Sie nicht auch manchmal Anzeichen von Burn Out, Depression oder Schlafstörungen und suchen nach einer Lösung, ihre Schuldensituation wieder in den Griff zu bekommen?

Machen Sie jetzt Schluss damit und kontaktieren Sie uns! Wir sichten erst einmal die Fakten, dann beraten wir Sie und suchen den besten der verschiedenen Wege aus der Krise.